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DMZ (Deutsche Militärzeitschrift) Nr. 76
Artikel-Nr.: 1903


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DMZ (Deutsche Militärzeitschrift) Nr. 74
Artikel-Nr.: 1903


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DMZ (Deutsche Militärzeitschrift) Nr. 63
Artikel-Nr.: 1903


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DMZ (Deutsche Militärzeitschrift) Nr. 60
Artikel-Nr.: 1903


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Magazin- Deutsche Stimme - Juli 2020
Aus dem Inhalt:

Am Pranger
Idil Baydar

Leserbriefe

Intern
Professionalisierung der Berichterstattung

Titelthema
Die Krise der vielen Krisen
Der Tag, an dem es plötzlich dunkel wird
Hacker könnten unser Land lahmlegen!
Praktische Krisenvorsorge

DS-Gespräch
Sebastian Schmidtke

Deutschland
EU-Zahlungsverpflichtungen: Wie ein verlorener Krieg
Linke Hasskampagne
Kinderarmut als Systemfehler
VS-Bericht: Eine ganz besondere Statistik
»Au weia, Wirecard«
Die Kosten der US-Besatzung

Ausland
Interview mit Dr. Ahmad Merei (Syrien): »Wir wollen, dass unsere Leute in ihre Heimat zurückkehren!«
Donald Trump gegen den Iran
Osmanische Machtausdehnung
Ist Erdogans Zensur Vorbild für die BRD – oder umgekehrt?

Pfeffer & Rosinen
Kolumne von Konrad Windisch

Opposition
Establishment gegen Rechts-Rapper Chris Ares Deutsche und Tschechen: Aus der Geschichte lernen Blick nach Links Wacht eine linke Extremistin über die Verfassung? Einspruch Kolumne von Alexander Markovics: Pharao gegen Sultan -Droht ein neuer Krieg um Libyen? Panorama Brennstoffzelle – Die nächste Revolution im Autosektor Ist Veganismus die Zukunft? Pro & Contra Veganismus Verortung Edda Schmidt über das Steinkammergrab von Züschen Echolot Deutsche Kriegsgefangene – Die Heimkehr der Zehntausend Feuilleton Rezension Krall, Bürgerliche Revolution: Richtiger Appell, falscher Adressat Dichtersoldaten – Beglückende Einheit von Kunst und Leben Leuchtturm Jürgen Schützinger: Beharrlichkeit in Person Tribüne Lustiges und Nachdenkliches Heilpflanzen: Der Thymian Sport frei Kolumne von Lutz Dessau
Artikel-Nr.:


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Magazin- Deutsche Stimme - September 2020
Artikel-Nr.:


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Magazin- Deutsche Stimme - Oktober 2020
Artikel-Nr.:


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Heft- N.S. Heute Nr. 12
Titelthema der Ausgabe Nr. 12: Chemnitz, Du schönes Stück Sachsen!

Aus gesamt-rechter Sicht wird die Rückschau auf das zu Ende gehende Kampfjahr 2018 vor allem mit den Protesten in Chemnitz verbunden sein, die tagelang das Hauptthema in sämtlichen Medien waren und für weltweite Aufmerksamkeit sorgten. Nachdem ein junger Familienvater im Anschluss an ein Stadtfest von einem illegalen Einwanderer abgestochen wurde, gab es nationale Proteste mit einer Beteiligung, die angesichts der kurzen Mobilisierungszeit ein absolutes Novum darstellte: Keine 48 Stunden nach der grausamen Tat gingen in Chemnitz bis zu 10.000 Deutsche auf die Straße – ein großartiger Mobilisierungserfolg und ein klares Signal, dass die Zeichen in Sachsen tatsächlich auf Sturm stehen!

Die Proteste in Chemnitz und – in etwas kleinerer Form – in Köthen können eine entscheidende Wegmarkierung für die nationale Bewegung und das gesamt-rechte Lager darstellen – aber nur, wenn wir jetzt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen des Spätsommers ziehen und diese Schlüsse für die Zukunft planmäßig anwenden. Nun gilt es, den überwältigenden Mobilisierungserfolg und den Ablauf der Proteste zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse beim nächsten Mal noch systematischer in die Tat umzusetzen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Protest ist vor dem Widerstand!

Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Nr. 12

In der kommenden Ausgabe stellen wir das neue Vortragsprojekt „Stimmen der Bewegung“ vor und liefern persönliche Eindrücke vom „Rock gegen Überfremdung III“. Im zweiten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe thematisieren wir die Schicksale von Rudolf Heß, Manfred Schmacke, Rene Grubert und Rainer Sonntag. Der Weltanschauungs-Teil des Heftes dreht sich diesmal um bewegungsinterne Diskussionen, nämlich um den „Wandel der Werte“ sowie der Auseinandersetzung zwischen „Rechten im neuen Gewand“ auf der einen und Kameraden der „Alten Schule“ auf der anderen Seite.

Als Auftakt der neuen Reihe „Faschismus“ geht Arndt-Heinz Marx dem „Urknall“ der faschistischen Epoche 1919/20 in Fiume nach, Gastautor Ernesto liefert Eindrücke aus Japan, dem „Preußen des Fernen Ostens“, zudem behandeln wir einige „moderne“ Filme, die man als Nationalist gesehen haben sollte. Arnulf Brahm stellt im N.S. Heute-Gespräch sein noch in diesem Jahr erscheinendes Buch über die Situation der Weißen in Südafrika vor und abschließend gibt es natürlich wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ sowie die Glosse von Andreas Ulrich.
Artikel-Nr.: 4979-12


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Heft- N.S. Heute Nr. 14
Titelthema: "Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung". Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen. So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird.

Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe: Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!
Artikel-Nr.: 4979-14


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Heft- N.S. Heute Nr. 15
Titelthema: Im Gespräch mit Gottfried Küssel. Er ist wohl der gegenwärtig bekannteste deutsche Nationalist aus Österreich. Im Januar 2019 nach fast acht Jahren Gesinnungshaft entlassen, durften wir mit Gottfried Küssel zwei Monate später das erste Interview seit seiner Haftentlassung führen. Wir sprachen mit ihm über die politische Verfolgung in Österreich, seinen weltanschaulichen und organisatorischen Werdegang, seine Prozesse, seine Haftjahre, wir debattierten über Strategie und Taktik im Nationalen Widerstand sowie über die aktuelle politische Lage in der Ostmark. Küssel, der im September vergangenen Jahres seinen 60. Geburtstag feierte, hat insgesamt 16 Jahre in Gesinnungshaft gesessen. Europaweit dürfte es heute niemanden geben, der aufgrund gewaltfeier Meinungsäußerungen so lange in Haft verbracht hat wie er. Doch Küssel ist unverwüstlich – und er lässt auch weiterhin seinen Gedanken Taten folgen.

Die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 15: Rund um den 18. März wurden wieder in dutzenden deutschen Städten Plakat-, Aufkleber- und Flugblatt-Aktionen zum „Tag der politischen Gefangenen“ durchgeführt – im aktuellen Heft präsentieren wir Euch eine Übersicht und eine Bildergalerie zu den diesjährigen Aktionen. Ebenfalls im März waren wir für Euch in Krems an der Donau beim Prozess gegen den Dissidenten und Diplom-Ingenieur Wolfgang Fröhlich, der am Ende der fast zehnstündigen Verhandlung nach 13 Jahren ununterbrochener Haft überraschend auf freien Fuß gesetzt wurde. Im abschließenden Teil unserer Reihe „Blutzeugen der Neuzeit“ geht es in diesem Heft über einige ausgewählte Blutzeugen des Auslands. In einem Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“ antwortet der bekannte Aktivist Sven Skoda auf den gleichnamigen Artikel von Patrick Schröder in der vorherigen Ausgabe. Einen weiteren Debattenbeitrag, speziell zur Imagepflege des Nationalen Widerstandes, liefert N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig mit „Du bist der Widerstand!“ und Manfred Breidbach blickt in „Das Kreuz mit den Populisten“ hinter die Kulissen der sogenannten „Rechtsparteien“. In der Rubrik „Leben“ gibt es diesmal einen Konzertbericht von Heinos Abschiedstournee sowie zwei Interviews, einmal mit dem Demo-Fotografen „Stahlfeder“ und zum anderen mit dem nationalen Straßenkünstler „KAR“. Nach den Buch- und CD-Rezensionen geht es in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal um das Jedermann-Festnahmerecht (gerade in Wahlkampfzeiten von hoher Praxisrelevanz!), abgerundet wird das Heft wie immer mit der Glosse von Andreas Ulrich.
Artikel-Nr.: 4979-15


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Heft- N.S. Heute Nr. 16
Titelthema: Ostpreußen – Ein Reisebericht. Einmal im Jahr macht sich eine nationale Wandergruppe auf die Reise zu einer mehrtätigen Erkundungstour irgendwo in deutschen Landen. Während es im letzten Jahr ganz in den Süden des Reiches ging, nämlich auf den Meraner Höhenweg in Südtirol, schulterten diesmal 15 Männer und eine Frau, zusammengekommen aus sieben Bundesländern, ihre Rucksäcke für eine Wanderung durch das nordöstlichste Land des Deutschen Reiches. Ostpreußen bot unseren Vorfahren über 700 Jahre lang eine Heimat, es war die Kornkammer des Reiches, es war die Wirkungsstätte großer Geister wie Johann Gottfried Herder, Max von Schenkendorf, Immanuel Kant und natürlich Agnes Miegel, der „Mutter Ostpreußen“ – und es war der Schauplatz eines der größten Kriegsverbrechen des 20. Jahrhunderts, als ab Oktober 1944 Millionen Deutsche von einer völlig entmenschten, bolschewistischen Soldateska vertrieben, verschleppt und grausam ermordet wurden. Als junge, lange nach dem Krieg geborene Nationalisten gewannen wir auf unserer Reise sehr ambivalente Eindrücke von Landschaft, Architektur und Bevölkerung.

„Ein Kessel Braunes“ – die weiteren Themen der Juli-Ausgabe: Wir berichten für Euch von der Demonstration „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht!“ in Dortmund, wo wir mit Vertretern des neugegründeten „Festung Europa“-Bündnisses aus mehreren europäischen Ländern sprachen. Michael Brück berichtet vom 11. Tag der deutschen Zukunft in Chemnitz und bewertet die (offenen) Zukunftsaussichten der TddZ-Kampagne. Im 2. Teil des N.S. Heute-Gesprächs mit Gottfried Küssel geht es unter anderem um den Alpen-Donau-Prozess und um seine Bewertung der (mittlerweile geplatzten) „Mitte-Rechts-Regierung“ in Österreich. Im weltanschaulichen Teil des Heftes schreibt Manfred Breidbach zum Thema „Endphase Grün: Linker Gesinnungsterror im Anmarsch“, unser neuer Gastautor Dennis Vorhelm widmet sich in „2040: Ein Deutschland ohne Familien?“ besonderen Fragen der Familienpolitik und Dr. Angelika Willig steuert einen Artikel zum Thema „Gegen das Bildungsgeschwätz – Lob der Torheit“ bei. Ralph von „Holz Laser Gravur“ stellt seinen nationalen Kleinbetrieb vor und wir widmen uns anlässlich des 130. Geburtstages von Ante Pavelic dem Leben und Wirken des kroatischen Freiheitskämpfers. Natürlich gibt es wieder Buch- und CD-Besprechungen (diesmal in veränderter Autorenkonstellation), in der Kolumne „Rechts-Kampf“ widmen wir uns einem aktuellen Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf und in der „Glosse“ stellt Andreas Ulrich wieder allerhand Kurioses, Empörendes und Wahnsinniges aus dem Alltag in der bunten Republik zusammen.
Artikel-Nr.: 4979-16


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Heft- N.S. Heute Nr. 17
Titelthema: Repressionen nach Mord in Kassel – Bricht das Regime seine eigenen Gesetze?

In einem Leitartikel widmet sich N.S. Heute-Schriftleiter Sascha Krolzig der möglichen Zäsur, die der mutmaßliche Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke durch einen vermeintlichen „Rechtsextremisten“ für die zukünftige Politik darstellen könnte. Hat sich das Regime bereits früher im „Kampf gegen Rechts“ oftmals nicht an seine eigenen Gesetze gehalten, steht zu befürchten, dass die Repressionsorgane des Systems immer weiter den Boden ihrer eigenen Rechtsordnung verlassen werden, um Dissidenten und Regimekritiker zu bekämpfen. Doch Verbote und Unterdrückungsmaßnahmen sind niemals eine Demonstration der Stärke, sondern immer nur ein Zeichen der Schwäche eines unsicher werdenden Systems. In diesem Sinne: Was fällt, das soll man stoßen!

Aktivismus, Weltanschauung und Freizeit: Das sind die Themen der September-Ausgabe!

Ralph Kästner schreibt über die diesjährige Aktion „Schwarze Kreuze“ und den neuen Volkstrauertag der Deutschen, wir unternehmen mit Demo-Anmelder Michael Brück einen Ausblick auf die geplante „Geburtstags-Demonstration“ zum 91. Geburtstag der inhaftierten Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck in Bielefeld und schauen in einem Hintergrundartikel zurück auf die Urteilsverkündung im „Bückeburger Prozess“ vor 40 Jahren, als zum ersten Mal in der Geschichte der BRD Nationalisten als sogenannte „Rechtsterroristen“ verurteilt worden sind. In „Big brother is fucking you“ untersucht Manfred Breidbach die manipulativen Methoden des Verfassungsschutz-Berichtes, Axel Schlimper entwirft in seinem Aufsatz „In den Ostwind hebt die Fahnen!“ einen Grundriss für einen zukünftigen Ethnostaat Europas – inklusive anschließendem Reisebericht zu seiner Ostlandfahrt im Sommer dieses Jahres.

Ende Juli waren wir für Euch zu Besuch bei einem Soldatengedenken an der estnisch-russischen Grenze, das in dieser Form in Europa sicherlich einmalig ist. Emil Fröse berichtet von seinen Strapazen während des Nimwegen-Leistungsmarsches über 4 x 50 km und Arndt-Heinz-Marx widmet sich im Rahmen seiner Reihe „Geschichte des Faschismus“ diesmal der MVSN, der Verfügungstruppe Mussolinis. Mit drei Buch- und fünf CD-Besprechungen ist unsere Rezensionsrubrik diesmal sehr gut gefüllt, in der Kolumne „Rechts-Kampf“ geht es um die Vergabe öffentlicher Einrichtungen an nationalistische Organisationen und in der abschließenden Glosse lässt Andreas Ulrich wie immer die Nachrichten aus dem Rheinland, aus Deutschland und der Welt mit Biss und Witz Revue passieren.
Artikel-Nr.: 4979-17


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Heft- N.S. Heute Nr. 18
Titelthema der Ausgabe Nr. 18: Die letzten Veteranen / Erinnerung – Gedenken – Zukunft

Der November ist traditionell der Monat des Gedenkens und des Erinnerns. Am Volkstrauertag gedenken wir all jenen, die während und nach den Weltkriegen für Deutschland starben, und am Totensonntag besuchen wir die Gräber unserer verstorbenen Angehörigen und Freunde. Noch leben auch einige Kameraden, die die Zeit des großen Völkerringens aktiv miterlebt haben – doch es werden leider immer weniger, erst vor wenigen Wochen starb unser lieber Kamerad Karl Münter aus Nordstemmen (Niedersachsen) im Alter von 97 Jahren. Unsere Gastautoren Alex, Christoph und Micha waren für uns beim diesjährigen Ulrichsberg-Gedenken in Kärnten, wo sie auf den letzten noch lebenden Lehroffizier der SS-Junkerschule Bad Tölz, Herbert Bellschan von Mildenburg, trafen. Ein anderer Veteran der Waffen-SS, unser Kamerad Paul Peller aus Wolfsburg, stand uns im Rahmen eines Zeitzeugen-Vortrages in Dortmund Rede und Antwort. Zudem besuchten wir das ehemalige Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo seit dem Jahr 2014 die zentrale Gedächtnisstätte für die zwölf Millionen toten deutschen Zivilisten der Kriegs- und Nachkriegszeit steht – den Toten zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung, ihr Andenken in Ehren zu halten und weiter tapfer für eine deutsche Zukunft zu streiten.

Das sind die weiteren Themen der N.S. Heute Nr. 18:

Insgesamt haben nicht weniger als 15 verschiedene Autoren und Interviewpartner inhaltlich an dieser Ausgabe gearbeitet – und sie haben für ihre Berichte mehrere tausend Kilometer zurückgelegt, von Kärnten bis Guthmannshausen, von Wuppertal bis Weimar. Zum Thema „Bewegungsgeschichte“ schreiben diesmal ein älterer und ein jüngerer „Zeitzeuge“: Arndt-Heinz Marx schreibt über eine denkwürdige Begegnung während seiner ersten Übung mit der damaligen „Wehrsportgruppe Hoffmann“ im Juli 1976 und Michael Brück erinnert sich an die „Schlacht von Hamburg-Barmbek“ am 1. Mai 2008. In der Rubrik „Weltanschauung“ unterzieht Baldur Landogart mit seinem Aufsatz „Nationaler Widerstand 2.0: Analyse – Reflexion – Ableitungen“ die Bewegung einer kritischen Bestandsaufnahme. Der ehemalige Sänger von „RaHoWa“, George Burdi, stand uns im N.S. Heute-Gespräch Rede und Antwort (wozu uns eine kritische Zuschrift seines Musikerkollegen Griffin erreichte, die wir ebenfalls im Heft abdrucken). Wir waren beim „Mammutmarsch“ in Wuppertal, besuchten Goethes Wohnhaus in Weimar und sprachen mit Sebastian Schmidtke über seine Leidenschaft, sogenannte „Lost Places“ zu besuchen. Abgerundet wird das Ganze wie immer durch Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere Glosse.
Artikel-Nr.: 4979-18


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Heft- N.S. Heute Nr. 19
Titelthema: Politische Verfolgung in der BRD

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist in Merkeldeutschland durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert, de facto jedoch fortwährenden Angriffen der Herrschenden sowie ihrer willigen Gehilfen aus den Reihen der Geheimdienste und der regimetreuen Medienanstalten ausgesetzt. Ein Beispiel in eigener Sache erfährt der Leser aus dem Leitartikel des N.S. Heute-Schriftleiters Sascha Krolzig, in welchem er die massiven juristischen Angriffe, die derzeit gegen unser kleines, jedoch offensichtlich den Herrschenden extrem unbequemes Zeitschriftenprojekt gefahren werden, zusammenfasst und einer politischen Bewertung unterzieht.

Sieben Jahre Prozessdauer mit drei verschiedenen Anläufen, 26 Angeklagte, 52 Verteidiger, 926 Seiten Anklageschrift, fast 400 Verhandlungstage mit geschätzt über 20 Millionen Euro Prozesskosten: Das ist das zahlenmäßige Ergebnis des im September 2019 endgültig beendeten Koblenzer Prozesses gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“. In einem weiteren Artikel zu unserem Leitthema „Politische Verfolgung“ zieht N.S. Heute-Gastautor Sven Skoda wichtige politische Lektionen aus einem Verfahren, das in der BRD-Justizgeschichte seinesgleichen sucht und nicht finden wird.

Die weiteren Themen der Januar-Ausgabe

Nicht weniger als 16 verschiedene Autoren und Interviewpartner haben an der vorliegenden Ausgabe mitgearbeitet – erneut ein Rekord in der Geschichte der N.S. Heute. Wir berichten von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck am 9. November in Bielefeld und haben mit Sanny Kujath, dem Macher des YouTube-Kanals „Junge Revolution“, ein Interview geführt. Mit Christian Worch, Thomas „Steiner“ Wulff, Siggi Borchardt, Christian Malcoci, Arndt-Heinz Marx und Dieter Riefling erinnern sich sechs FAP-Veteranen in Form von teils witzigen, teils nachdenklichen Anekdoten an die Zeit in jener Partei zurück, die im Februar vor genau 25 Jahren verboten wurde.

Einen Beitrag zur Praxis der Volksgemeinschaft liefert Manfred Breidbach in seinem Aufsatz „Gemeinwohl geht vor Eigenwohl“ und Albert Hebe knöpft sich mit „Grenzenlose Toleignoranz“ die bundesrepublikanische Gesellschaft vor. Frida Dentiak ist diesmal mit zwei Beiträgen vertreten, zum einen geht es um „Crowdfunding und die Finanzierung von Visionen“, zum anderen spricht sie in einem Interview über ihre Leidenschaft der Möbelrestauration. Sascha Krolzig trug anlässlich des 1. Jahrestages der letzten Zechenschließung im Ruhrgebiet die Geschichte des Bergbaus in Deutschland zusammen und Apostol Plemic schreibt zum 85. Jahrestag des Attentates auf König Alexander I. von Jugoslawien über das Ende eines Tyrannen. Zur Abrundung gibt es wie immer Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse.
Artikel-Nr.: 4979-19


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Heft- N.S. Heute Nr. 22
Titelthema: Amerika brennt – Der neue Rassenkrieg?

Beim Titelthema geht es diesmal – wie könnte es auch anders sein? – um die Ausschreitungen und Gewalt-Exzesse von schwarzen Banden und ihren linksextremistischen Unterstützern in den USA. Neben dem Leitartikel „Amerika brennt" von Sascha Krolzig haben wir zu diesem Thema ein Interview mit einem der bekanntesten Vertreter der weißen Bürgerrechtsbewegung in den USA geführt: David Duke saß für die Republikanische Partei im Abgeordnetenhaus von Louisiana und ist bis heute ein weltweit gefragter Gesprächspartner und Vortragsredner – und er hat über „Black Lives Matter" einiges zu erzählen!

Die weiteren Themen der Sommerausgabe 2020:

Des Weiteren sprachen wir mit dem „Volkslehrer" Nikolai Nerling über die deutschlandweiten Anti-Corona-Proteste und mit Dieter Riefling über das Ende der elfjährigen Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft". Manfred Breidbach beschäftigt sich in „Operation gelungen – Patient Sozialfall" mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und Maik Mosebach beschäftigt sich in „Die Gesellschaftsproblematik" mit den aktuellen gesellschaftlichen Spaltungen im Merkel-Regime. Unsere Autoren berichten von einer Pfingstwanderung an der Ostsee, vom Absolvieren verschiedener Leistungsschwimmabzeichen und porträtieren zum 60. Todestag den großen deutschen Volksschauspieler Hans Albers. In der Kolumne „Rechts-Kampf" geht es diesmal wieder um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um das richtige Verhalten bei einer Hausdurchsuchung. Wie immer runden Buch- und CD-Besprechungen sowie die „Glosse" das 62-seitige Heft ab.
Artikel-Nr.: 4979-22


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Heft- N.S. Heute Nr. 23
Das sind die Themen der Herbstausgabe 2020

Wir haben für Euch einen bunten Strauß an Themen, angefangen von der Erhellung der Hintergründe des Sommerskandals „Frauen wandern in Uniform“ in den systemtreuen Medien, mit Erlebnisbericht vom Wandern und einem Interview mit der Leiterin, bis hin zu den weltanschaulichen Artikeln über den heutigen Menschen als Sklaven des Systems und über das schädliche Wirken politischer Opportunisten in radikalen Parteien. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit dem Seminar der Arbeitsgemeinschaft „Feder & Schwert“ des III. Wegs, und eine Kurzgeschichte im Nachdeutschland beleuchtet satirisch die verlogene Doppelmoral eines regierungstreuen Journalisten.

Der zweite aufgebauschte Skandal des Sommers, von den Medien zur Vorbereitung neuer Verbote inszeniert, die „Reichsfahnen vor dem Reichstag“, wird in einem Erlebnisbericht widerlegt. Abgerundet wird die vorliegende Ausgabe mit einem Interview mit dem Macher des Projekts Artikel5.info, das die Meinungsfreiheit fördern will und sich für unsere politischen Gefangenen einsetzt. Auch die gewohnten Buch- und CD-Besprechungen sowie die Glosse sind wieder mit dabei; die Kolumne „Rechts-Kampf“ beschäftigt sich diesmal mit dem unseligen § 130 des Strafgesetzbuches – das schärfste Mittel des Regimes zur Bekämpfung und Kriminalisierung der volkstreue Opposition.

Mit Beiträgen und Interviews von: Artikel 5.info, Manfred Breidbach, Michael Brück, Frida Dentiak, Einarr Merkelsson, Maik Mosebach, Tim S., Angela Schaller, Andreas Ulrich, Christian Worch und einer Einleitung von Christian Malcoci, dem neuen Schriftleiter der N.S. Heute.
Artikel-Nr.: 4979-23


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Heft- N.S. Heute Nr. 24
Themen:

- Grippediktatur ( Covid-1984)
- Seuchen als Waffe
- BRD Ermächtigungsgesetz kippen! DIE RECHTE reicht Organklage ein
- Kamelle! Der Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus
- Schwarze Madonna geschändet
- Lügner in Uniform - Denkwürdige Gerichtsverhandlung in Osnabrück
- Der Ursprung von SWR - Die Reichsfahnen sollen verboten werden
- 30 Fragen an Christian Worch
- Bushido - Der Weg des Kriegers (Einblicke in die japanische Volksseele
- P130 - Besuch im nationalrevolutionären Zentrum in Plauen
- "Berichte Ihnen von allem, wenn du nach Hause kommst"! Edwin Erich Dwinger - Der vergessene Chronist
- Leben bringt Leben - Interview mit dem Aktionsblog
- Interview mit Wiesel von Heureka
- Buch und CD Rezensionen
- Rechts-Kampf
Artikel-Nr.: 4979-24


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Heft- Volk in Bewegung 6-2011
Unter anderem mit diesen Themen:

H.Holland : Verrat an der Heimat R.Hennig : Staatsterrorismus
A.Michel : Zum 190. Geburstag von Heinrich Schliemann
Dr.W.Rix : Deutschland Rußland - Die große Chance
G.v. Hoyningen Huene : Danzig - Eine deutsche Stadt
H.Wandler : Die zweite Vertreibung
Artikel-Nr.: 2769


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Heft- Volk in Bewegung 1-2012
Unter anderem mit diesen Themen:

- "Der Fall Wulff" von Dr.R.Hennig
- "Der Liberalismus - die Krise des Westens" von Landolf Ladig
- "Friedrich der Große" von F.Stieve/G.Zikeli
- "Götterdämmerung der Weltfinanz" von Dr.R.Hennig
- "Die SVP - eine nationale Partei?" von A.Segessenmann
u.v.a. Themen
Artikel-Nr.: 2769


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Heft- Volk in Bewegung 2-2012
Die Themen:

- Durchbruch der Meinungdfreiheit? - Dr. Rigolf Hennig
- Günter Grass und kein Ende - Bernhard Schaub
- NSU- Rechtsstaat in den Fängen der Medien - Dr. Klaus Nordbruch
- Was tun wenn die Bombe kommt? - Ulrich Pätzold
u.v.a.
Artikel-Nr.: 2769


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